Golf-Therapie

Golf-Therapie2019-08-02T11:35:14+00:00

Golf ist ein Sport, den Menschen bis ins hohe Alter betreiben können. Leider kommt es bei Golfern immer wieder zu Unterbrechungen aufgrund von Verletzungen, Operationen oder chronischen Erkrankungen.

Der durchschnittliche Freizeitgolfer (2x/Woche) schwingt den Schläger ca. 20.000 mal im Jahr. Der Schwung dauert ca. 1 Sekunde und die Schlägerkopfgeschwindigkeit beträgt an die 160 km/h.

Die Wirbelsäule eines z. B. 80 kg schweren Golfer muß einer 10 fachen Belastung des eigenen Körpergewichts standhalten.

Das explosionsartige Drehen, Ziehen, Stoßen und Stauchen während des Schwungs stellt eine zusätzliche große Belastung für Gelenke, Bänder, Sehnen und Muskulatur dar.

Deswegen ist es enorm wichtig den Körper auf diese Belastungen zu trainieren, egal ob sie Freizeitgolfer oder Leistungsgolfer sind. Effektive golfspezifischeTherapie hilft ihnen aber auch, mehr Weite mit den Schlägen zu erzielen, indem sie den Körper besser aufdrehen können.
Gleichzeitig lernen Sie auch den Schwung besser zu koordinieren. Dies führt zu einem effektiveren

Bewegungsablauf und beugt unter anderem Verletzungen vor.

Studien haben gezeigt, dass es einen signifikanten Zusammenhang zwischen der Beweglichkeit in der Hüfte, dem mittleren Rumpf (BWS) sowie der Schulter und einer erhöhten Schlägerkopfgeschwindigkeit gibt. Sind diese Gelenke frei sorgt das für eine größere Schlagweite und bei kürzeren Schlägen für mehr Spin.
Eine sorgfältig eingehalte Trainingsroutine, zum Beispiel Übungen für Mobilität, Stabiltät, Balance sowie Kraft, haben positive Auswirkungen auf die Schlägerkopfgeschwindigkeit, unabhängig von den Fähigkeiten des Golfers.

Eine andere Studie hat belegt, dass Golfer, die 2x die Woche golfen und sich regelmäßig osteopatisch und chiropraktisch therapieren lassen,  eine Verbesserung der Schlägerkopf – geschwindigkeit um 6,3km/h erbracht hat. Dies bedeutet eine Steigerung der Weite von 10-15 m vom Tee.

Matrix-Rhythmus-Therapie Lockere Muskeln für ein besseres Handicap

Verspannte Muskeln – und damit oft verbunden ständige Schmerzen – sind der Feind nicht nur jeden Golfers. Aber wenn gerade bei diesen Sportlern „Blockierungen“ im Muskelsystem vorhanden sind geht die Dynamik verloren, der Schwung und auch die Konzentration leiden. Abhilfe versprechen Schmerzmittel und Massagen – doch oft nur für eine kurze Zeit. Eine nachhaltige Alternative die Matrix-Rhythmus-Therapie.

Viele Golfer haben Probleme mit der Schulter, dem Rücken oder der Hüfte.

Der Hauptgrund: Mangelnder Stoffwechsel im Muskelgewebe. Von großer Bewegungsamplitude, einer weiten Ausholbewegung und für mehr Geschwindigkeit beim Abschlag, kann man dann nur noch träumen. Druck-, Bewegungsschmerz und Schonhaltung beherrschen neben Gewebeverhärtungen den Alptraum, in welchem aus Aktivmitgliedschaften oft schon Passivmitgliedschaften geworden sind.